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Allergie | Darmmilieu | Zusammenleben mit Bakterien | chronische Krankheiten | Sekundärallergene | Krankheiten Was sind Sekundärallergene?Die Sekundärallergene treten immer erst nach dem Auftreten der Primäallergen in Erscheinung. Sie besitzen typische Beschwerden vegetativer Natur, die durch die allergischen in den Körper inkorporierten Toxine bedingt sind. Je nach dem Schwachorgan (Nervenkostum, Harnblase, Hautorgan, Atemwege) äußern sich die Beschwerden. Meist wird diese nicht als feine Symptome einer Nahrungsmittelalergie erkannt, sondern als chronische Krankheit des Schwachorgans. Die Sekundärallergene treten in späterem Lebensalter auf. Solange die Allergene im Darmraum sitzen, entwickeln sie keine allergischen Reaktionen. Die Toxine müssen in den Körper aufgenommen werden, das heißt durch die Darmbarriere oder die Lungenbarriere oder durch die Haut gedrungen sein. Extrakorporale Allergene: Darmraum,
Atemluft, Hautbereich: Intrakorporale Allergene: Auch solche Formen der Allergie lassen sich sehr gut über die DIÄT OHNE PRODUKTE AUS KUHMILCH UND HÜHNEREI behandeln. Allerdings wird man sich der isopathischen Medikamente der Fa. SANUM- Kehlbeck bedienen müssen.
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